1848

Reine Handarbeit

Zunächst war jede Tapetenvorlage ein Unikat, da handgemalt. Davon fertigte der Fachmann wiederholbare Muster von Hand „à la planche“, mit einem Holzmodel. Dabei bedruckte er die Papierbahnen – auch Leder oder Stoffe – Stück für Stück mit dem Model.

Voller Einsatz an der Handdruckmaschine um 1848: Model ausrichten, Model runterdrücken. Wiederholen.

1858

Erster großer Neubau

Das Rheintor ist zu klein geworden. Unter Leitung von Franz Joseph Müller erfolgt der Bau der Handdruckfabrik in der späteren Richard-Müller-Straße in Breisach.

Mit dem Neubau schafft er die Voraussetzungen für die Epoche zunehmender Mechanisierung in der Tapetenherstellung.

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Große Auswahl aktueller Trendfarben

1862

Die Maschinen kommen

Maschinen dringen überall vor. Auch die Tapetenherstellung, bereits seit rund 150 Jahren Sache zunftfreier Manufakturen, wird immer stärker mechanisiert. Sie erschließen einen neuen Markt. In Breisach hat Franz Joseph Müller die neuen Möglichkeiten frühzeitig erkannt.

Bereits 1862 wird die erste "Maschine" nach pariser Bauart aufgestellt.

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Gemütlich, behaglich und natürlich

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Silvia Reddmann übernimmt Leitung Marketing/Kommunikation

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Softe Konturen – warme Farben

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Elegante Vielfalt in edlen Farben

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Ideenreiche Vielfalt

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Schwerelose Eleganz